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BAU17

Der Lausitzring wächst in diesen Tagen mehr nach oben. Die Baufortschritte am Pressezentrum und Rennleitungsturm sind nicht zu übersehen, wie dieses Luftbild zeigt.

Fahne markiert TribünenhöheBearbeiten



Rohbau des Pressezentrums fast fertig / RUNDSCHAU Bautagebuch (17. Folge)

KLETTWITZ.
Besseres Bau¬wetter konnten sich die Bau¬leute auf dem Lausitzring bei Klettwitz in diesen Septembertagen kaum wünschen. Sonnenschein und sommerliche Temperaturen ließen nichts zu wünschen übrig.

„Optimaler kann das Wetter gar nicht sein“, freut sich der Bauleiter Rolf Hennel. Seine Arbeit sieht er als wahnsinnig interessanten Job an. Klar, wann schließlich hat man schon die Gelegenheit, an einem solchen Projekt mitzuwirken, mit dem ein neues Kapitel in der Rennsporgeschichte aufgeschlagen werden soll.
Schon jetzt freut er sich auf das erste Rennen. We1cher Art es sein wird, ist ihm egal. „Hauptsache ein Rennen“, sagt der Kasseler. Sein Betätigungsfeld liegt gegenüber der Haupttribühne. An einem Kran weht dort die Fahne des Fördervereins Lausitzring. Hennel zeigt zu ihr rüber und macht deutlich: „Die Unterkannte der Fahne ist etwa die Höhe der Haupttribühne.“ Sie wird nach ihrer Fertigstellung unseren Bautermin-Standort, die Terrasse des Pressezen¬trums von der Größe her in
Von wo aber wird man den schönsten Blick auf die Rennstrecke haben? Rolf Hennel ist sich da ziemlich sicher: „Von der Zeitnahme im Rennleitungsturm!“ Dieser ist aber für die Zuschauer tabu. Auch für Journalisten.
Deren Arbeitsumfeld ist jetzt schon in Konturen zu erkennen. Das Pressezentrum des Lausitzrings befindet sich zwischen der Boxenanlage 1 und 2. Der Bauleiter zeigt den schon rohbaufertigen Pressesaal, der Platz für 700 Jounalisten bieten wird. Hier wird es so mache Informationen aus erster Hand geben, die von der Lausitz aus in alle Welt gehen werden. 250 Pressearbeitsplätze stehen dafür zur Verfügung.
Nach dem Rohbau schließen sich unmittelbar die Ausbauarbeiten an.
Vom Pressezentrum gibt es eine Verbindung zu den Boxenanlagen. „Und dort hinten“, Rolf Hennel zeigt zum Ende der Boxenanlage 1, „wird das Madical-Center sein. Ein Hubschrauberlandeplatz gehört mit dazu.“